24 Adventsimpulse für mehr Energie & innere Ruhe
- Nina Steger
- 1. Dez. 2025
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 6 Tagen
Jede Veränderung beginnt in der kleinsten Einheit – in der Zelle.
Dieser Adventskalender schenkt dir jeden Tag einen kurzen Impuls, wie du Stress lösen, Energie zurückholen und deinen Körper besser verstehen kannst. Ein täglicher Moment nur für dich.
24. Dezember – Ein Weihnachstwunsch
Ich wünsche dir ein Weihnachten, das dich nicht überfordert.
Einen Moment, der ruhig ist.
Einen Gedanken, der dich wärmt.
Ein kleines Licht, das zeigt: Du bist nicht alleine.
Für alle, die heute alleine sind.
Für alle, die krank sind oder müde.
Für alle, die ihre Liebsten vermissen oder nicht bei ihnen sein können.
Du musst heute nichts darstellen. Nicht stark sein. Nicht fröhlich wirken.
Es reicht, dass du da bist.
Möge dieser Abend dir einen Augenblick schenken, in dem du spürst: Du bist verbunden – auch wenn es leise ist.
Frohe Weihnachten

23. Dezember – Du musst heute nichts mehr regeln

Kurz vor Weihnachten wird oft alles nochmal laut.To-do-Listen. Erwartungen. Offene Gespräche. Dieses Gefühl von: „Ich müsste noch…“
Aber heute ist kein Tag zum Aufräumen deines Lebens. Nicht innerlich. Nicht äusserlich.
Manches darf offen bleiben. Manches darf warten. Und manches löst sich nicht, nur weil Weihnachten ist.
Was heute hilft:
Antworte nicht mehr auf jede Nachricht.
Mach nichts mehr „schnell fertig“.
Leg am Abend dein Handy weg. Setz dich hin. Oder geh kurz raus.
Mini-Impuls für heute:
Du bist nicht hinten dran. Du bist einfach am Ende eines Jahres.
22. Dezember – Wenn Weihnachten anders ist
Dieses Jahr fühlt sich Weihnachten iregendwie anders an. Vielleicht, weil ein Elternteil gestorsorben ist. Oder weil deine Mutter oder Vater nicht mehr dabei sein kann –weil er oder sie jetzt im Pflegeheim lebt.
Und egal, was andere sagen –das fühlt sich nicht gleich an.
Der Stuhl bleibt leer. Die Stimme fehlt.
Viele von uns versuchen, das wegzuschieben. „Reiss dich zusammen.“„Sei dankbar.“
Aber dafür gibt es keine richtigen Worte. Und das ist auch okay.
Was heute helfen kann:
Erlaube dir, dass dieses Weihnachten anders ist.
Halte ein kleines, stilles Ritual – nur für dich.
Sprich den Namen aus, wenn du willst. Schweigen ist auch okay.

21. Dezember – So bleibst du bei Familienfesten ruhig – auch wenn andere es nicht sind
Je näher dir Menschen stehen, desto schneller verlierst du innere Distanz.
Nicht, weil du etwas falsch machst. Sondern weil dein Gehirn auf Bindung reagiert – nicht auf Logik.
Alte Rollen tauchen auf. Alte Erwartungen. Ein Satz reicht. Und dein Körper ist im Automatikmodus. Du reagierst schneller, emotionaler, härter, als du willst.Und zack – die Stimmung kippt.
Hier kommt der wichtige Teil: Es geht nicht darum, was gesagt wird. Es geht darum, in welchem Zustand du bist, wenn es passiert. Und das kannst du beeinflussen.
Was laut Forschung wirklich hilft:
Entscheide im Voraus, was heute keine Bedeutung bekommt. Nicht jedes Wort ist ein Thema. Bedeutung ist eine Wahl.
Bring Bewegung rein – nicht Diskussionen. Spazieren, Tisch decken, etwas tragen. Bewegung beruhigt schneller als jedes Gespräch.
Wähle Verbindung vor Recht haben. Ein Lächeln. Humor. Nähe. Das reguliert mehr als jede Erklärung.
Mini-Impuls für heute: Wenn es dich triggert, tu nichts. Sag nichts. Erklär nichts.
Atme langsam aus. Zähle innerlich bis drei. Und erinnere dich: Ich muss das jetzt nicht lösen.
Mehr braucht es in diesem Moment nicht.

20. Dezember – Warum sich die Feiertage oft schwer anfühlen
Vielleicht kennst du das: Du hast keine Energie, obwohl du Ferien hast. Du verbringst deine Zeit auf Social Media, von Post zu Post. Du hast keine Lust etwas zu unternehmen und abends fragst du dich, warum du dich irgendwie alleine fühlst.
Das hat einen Grund. An den Feiertagen fällt der Alltag weg. Keine Termine. Kein Rhythmus. Keine Ablenkung. Und genau dann wird spürbar, was sonst keinen Platz hat.
Viele nennen das Traurigkeit. Oft fehlt einfach Nähe.
Was jetzt wirklich hilft:
Warte nicht darauf, dass jemand fragt, wie es dir geht.
Melde dich bei einer Person
Halte deinen Tag einfach. Ähnliche Zeiten geben Halt.
Mini-Impuls für heute: Einsamkeit wird kleiner, wenn du einen kleinen Schritt nach draussen machst –nicht nach innen.

19. Dezember – Wie du dein Nervensystem aufbaust, das Druck aushält
Stress ist nicht dein Feind. Untrainierter Stress ist es. Unser Nervensystem lernt nicht durch Theorie, sondern durch Erfahrung. Wenn Belastung nur dann kommt, wenn das Leben sie dir aufzwingt, fühlt sie sich überwältigend an.
Impuls: Gezielte, freiwillige Herausforderungen machen dein Körper belastbarer.
Kalt duschen. Bewegung. Breathwork. Tue es nicht um härter zu werden, sondern resilienter.
Mini-Übung für heute: Such dir eine kleine Herausforderung, die du bewusst wählst.
Nicht extrem. Nur spürbar.
Dein Nervensystem lernt: Ich kann Druck halten – und wieder loslassen.

18. Dezember – Wenn dir die Nähe zu Weihnachten zu viel wird
Du magst deine Familie. Und trotzdem willst du manchmal einfach nur weg.
Nicht, weil etwas falsch läuft. Sondern weil ständig alle da sind.
Weihnachten bedeutet: kein Rückzug, keine Pause, kein Alleinsein.
Für dein Nervensystem ist das Dauerpräsenz.
Impuls: Nähe ohne Abstand überfordert. Auch bei Menschen, die wir lieben.
Mini-Übung: Plane bewusst kleine Auszeiten ein. Ein Spaziergang. Ein Raumwechsel. Zehn Minuten allein.
Das ist kein Rückzug. Das ist Auto-Regulation.

17. Dezember – Warum ein Geschenk mehr Stress macht als Freude
Du bekommst ein Geschenk. Es sind wieder die gleichen Süssigkeiten die du nicht magst. Und du sagst trotzdem wieder: Danke.
Dein Lächeln kostet deinem Körper mehr Energie, als du denkt. Nicht wegen des Geschenks. Sondern weil du deine Reaktion unterdrückst.
Neuere Forschungen zeigten: Emotionen, die wir ständig unterdrücken, aktivieren länger Stress-Hormone im Körper – vor allem wenn wir bewusst darauf verzichten, sie zu äussern.
Mini-Übung: Sag dir kurz selbst: „Okay, ehrlich – das mag ich gerade nicht.“
Du musst nichts erklären. Du musst nichts schönreden. Und wenn es passt, sag es freundlich. Zum Beispiel:
Ich weiss, es ist lieb gemeint – aber das mag ich nicht.
Oder auch einfach:
Danke dir, ich mag eher etwas anderes.
Das spart deinem Körper mehr Energie, als wieder nur zu lächeln.

16. Dezember – Heute darfst du es auch geniessen
Du willst, dass Weihnachten schön wird. Für alle.Doch was, wenn du selbst dabei auf der Strecke bleibst?
Heute nimm dir eine Minute nur für dich. Bevor alles beginnt, leg deine Hand sanft auf dein Herz.Atme tief ein … und langsam aus.
Und erinnere dich:
Du musst nicht alles perfekt machen.
Du darfst auch geniessen.
Was in Erinnerung bleibt, ist nicht die Tischdecke. Es ist das Lächeln. Die Nähe. Die Wärme. Und du bist ein Teil davon – nicht nur der Gastgeber.

15. Dezember – Stress anderer Menschen ist ansteckend
Letzlich ist mir genau das passiert. Vielleicht kennst du das auch:
Alles fühlt sich gut an und plötzlich wird das Gespräch am Tisch laut. Und ich merkte warum bin ich plötzlich so genervt?
Kurz vor Weihnachten liegt Spannung in der Luft. Zeitdruck. Erwartungen. Ungeduld.
Und oft merkst du: Dein Körper reagiert –obwohl du selbst gerade gar kein Problem hast.
Das liegt daran, dass unser Nervensystem Stress übernimmt. Unbewusst. Automatisch.
Impuls
Du musst nicht alles tragen, was andere mitbringen. Nicht jede Stimmung gehört dir.
Mini-Check für dich
Frag dich kurz:
Ist das gerade meines – oder lasse ich es hier? Allein diese Frage schafft Abstand. Und manchmal reicht genau das, damit dein Körper wieder bei sich ankommt.

14. Dezember – Dankbarkeit verändert Chemie
Impuls:
Positive Emotionen senken Stresshormone. Sie signalisieren deinem Körper: alles ist in Ordnung. Und nein, das ist kein Mythos. Es ist sogar gut erforscht. Dankbarkeit lenkt deine Aufmerksamkeit weg von Mangel und Kontrollehin zu Sicherheit und Verbundenheit. Und genau dort kann dein Körper entspannen.
Übung für heute Abend:
Nimm dir zwei Minuten und schreibe drei einfache Sätze:
Heute war ich dankbar für …
Es müssen keine grossen Sachen sein. Je alltäglicher, desto stärker die Wirkung.
Lies die Sätze langsam. Und spüre kurz nach. Du wirst merken: Dein Körper reagiert schneller als dein Kopf.

13. Dezember – Losslassen heisst Vertrauen
Kontrolle kostet Energie. Vertrauen gibt sie zurück.
Impuls: Der Körper kann erst entspannen, wenn du ihn lässt.
Übung: Atme aus und sag innerlich: Ich muss nichts festhalten.

12. Dezember – Nicht alles, was wichtig ist, gibt dir Energie
Kennst du das? Dein Kalender ist voll mit „wichtigen“ Dingen. Und trotzdem fühlst du dich am Abend leer. Ich habe das lange falsch verstanden.Ich dachte: Wenn etwas wichtig ist, muss ich es tun. Auch wenn es mich auslaugt.
Aber hier liegt der Denkfehler. Unser Nervensystem unterscheidet nicht zwischen „gesellschaftlich wichtig“ und „energetisch sinnvoll“.
Es reagiert nur auf eins: Gibt mir das Energie – oder zieht es mir Energie?
Viele Ziele machen müde, nicht weil sie schwer sind, sondern weil sie nicht (mehr) zu dir passen.

Mini-Übung für heute
Schau auf deine To-do-Liste. Markiere eine Aufgabe, die wichtig wirkt – aber dich innerlich erschöpft. Frage dich nicht ob sie wichtig ist.
Frage dich nur: Wie fühlt sich mein Körper an, wenn ich daran denke?
Wenn es sich weit, ruhig oder klar anfühlt,bringt es dir Energie. Wenn nicht, darfst du es heute lassen. Du weisst eigentlich längst,was dir wirklich guttut.
11. Dezember – Warum du trotz vollem Tag nicht abschalten kannst – und was du heute ändern kannst
Kennst du dieses Gefühl, wenn du alles erledigen willst – und trotzdem bleibt dein Kopf „an“?
Ich hatte neulich wieder genau so einen Tag. Altes Muster, volle Geschwindigkeit, alles „jetzt gleich“. Und ja: Ich bin reingerutscht. Das passiert.
Doch je mehr ich abhaken wollte, desto angespannter wurde ich. Vielleicht kennst du das:
Du machst weiter, obwohl du müde bist.
Fehler schleichen sich ein.
Der Fokus verschwindet.
Und trotz mehr Aufwand sinkt die Produktivität.
Da erinnerte ich mich an einer aktuellen Studie – und sie hat etwas Entscheidendes erklärt:
Nicht du bist das Problem. Es sind die vielen offenen Ziele, die dein Nervensystem aktiv halten.
Unvollendete Aufgaben führen zu work-related rumination – diesem gedanklichen Kreisen um Arbeit, das uns bis in den Abend verfolgt. Genau deshalb fällt Abschalten so schwer.
Der Schlüssel: Nicht die offene Aufgabe entspannt dich,sondern die bewusste Entscheidung, sie offen zu lassen.
Übung für heute
Lass eine einzige Aufgabe bewusst offen. Nicht vergessen – entscheiden.
Spür rein: Wirst du unruhig? Oder entsteht Raum?
Ohne Bewertung. Nur beobachten. Du wirst merken, wie viel Druck schmilzt, wenn du nicht mehr versuchst, alles gleichzeitig zu lösen.
Morgen
Morgen zeige ich dir, wie du erkennst, welche Ziele dir wirklich Energie geben – und welche dich nur müde machen, obwohl sie „wichtig“ wirken.
Bleib dran. Es wird leichter.

10. Dezember – Wenn alles zu viel wird, hilft oft das Einfachste: Wärme
Wärme ist etwas, das der Körper sofort versteht. Sie signalisiert Sicherheit – ein Gefühl, das vielen im Dezember fehlt.Zwischen Terminen, Erwartungen und Tagen, die sich kürzer anfühlen als sonst, geht das Ankommen oft verloren. Ruhe auch.
Wenn der Tag lang war und alles zu viel wird, hilft oft ein einziger, kleiner Schritt.
Übung für heute:
Wärme deine Hände – an einer Tasse, unter warmem Wasser oder in deinen Taschen. Lege eine Hand auf den Brustkorb und eine auf den Bauch.Atme ein paar Mal ruhig. Spür nach, ob etwas weicher wird. Manchmal braucht der Körper nur eine kleine Erinnerung, um loszulassen.

9. Dezember – Der Winter erinnert dich daran, langsamer zu werden
Die Tage sind kurz, und du spürst es an deiner Energie. Niemand kann den ganzen Tag im gleichen Tempo durchhalten. Selbst die Natur macht eine Pause. Dunkelheit bedeutet nicht Stillstand – sie gibt dir die Chance, Kraft zu sammeln. Und das gilt auch für dich.
Übung: Geh heute 10 Minuten im Tageslicht spazieren. Ohne Handy. Einfach gehen, atmen, Licht tanken. Mehr braucht es nicht.
Warum diese 10 Minuten wirken
Tageslicht macht wacher. Draussen merkt man oft schnell, dass alles etwas leichter wirkt.
Gehen entspannt. Der Stresspegel lässt nach, ohne dass du „etwas tun“ musst.
Ohne Handy entsteht echte Pause. Dein Kopf wird ruhiger, weil nichts Neues auf dich einprasselt.

8. Dezember – Schlaf beginnt vor dem Einschlafen
Der Tag war stressig und eigentlich willst du nur noch schlafen. Doch kaum liegst du im Bett, greifst du wieder zum Handy – „nur kurz“.Das machen viele, auch Menschen, die sonst sehr diszipliniert sind. Einer meiner Kunden sagte neulich: «Ich weiss, dass es mir nicht guttut – aber ich mache es trotzdem.» Genau das passiert, wenn der Körper bereit für Ruhe wäre, das Gehirn aber kein klares Signal bekommt.
Bleibt das Handy in Reichweite, entsteht schnell eine Gewohnheit. Man greift öfter danach, schläft unruhiger, kommt morgens kaum aus dem Bett und startet in den Tag mit einem Körper, der nach zehn Minuten schon den ersten Kaffee braucht.
Stell dir vor, du würdest wieder einschlafen, ohne wach zu liegen. Durchschlafen. Und am Morgen aufstehen, ohne dass dir sofort die Schultern hängen.
Impuls: Lade dein Handy heute ausserhalb des Schlafzimmers. Nur heute. Schau, ob es einen Unterschied macht.

7. Dezember – Drei Dinge reichen
Du startest in den Tag und deine To-do-Liste sieht wieder länger aus als dein Kalender. Nicht, weil du langsam wärst – sondern weil der Dezember alles verdichtet: Projekte, Erwartungen, Jahresabschlüsse, Menschen.
Einer meiner Kunden sagte: «Ich weiss gar nicht mehr, wo ich anfangen soll". Genau dort entsteht der Druck, den viele spüren: das Gefühl, alles gleichzeitig erledigen zu müssen, obwohl nicht alles gleich wichtig ist.
Probier heute etwas Konkretes: Wähle drei Dinge, die wirklich wichtig sind. Nur drei. Der Rest darf warten
Denn wenn du versuchst, alles gleichzeitig zu erledigen, verlierst du den Überblick. Wenn du dich auf das Wesentliche konzentrierst entsteht etwas anderes: mehr Ruhe, mehr Übersicht – und das Gefühl, wieder am Steuer zu sitzen statt hinterherzulaufen.
Impuls: Leg dir heute Morgen deine drei wichtigsten Prioritäten fest. Alles andere darf warten.

6. Dezember – Dein Kalender ist nicht dein Chef
Stress entsteht oft nicht durch Arbeit – sondern durch fehlende Grenzen.
Ein Projektleiter erzählte, dass sein Dezember jedes Jahr „aus dem Ruder läuft“. Nicht wegen der Aufgaben – sondern weil er überall sofort reagiert: Nachrichten, spontane Anfragen, „nur kurz eine Frage“. Als er begann, täglich zwei klare Fokuszeiten zu blocken, sank sein Stress sofort. Die Aufgaben blieben dieselben – aber die Struktur gab ihm Ruhe zurück.
Impuls: Setze heute zwei feste Fokusfenster von je 20–30 Minuten in deinen Kalender. Während dieser Zeit: keine E-Mails, keine Nachrichten, keine spontanen Unterbrechungen. Nur das, was wirklich wichtig ist. Du wirst spüren, wie dein Tag sich ordnet.

5. Dezember – Dein Tag entscheidet sich im ersten Moment – nicht im zwanzigsten Meeting
Wir springen von Meeting zu Meeting, eine Weihnachtsfeier nach der anderen, Geschenke einkaufen, Jahresabschlüsse – und kommen keinen Moment wirklich bei uns an.
Eine Kundin integrierte ein 30-Sekunden-Ritual vor jedem Call: zwei tiefe Atemzüge, Schultern senken, Fokus setzen. Nach einer Woche merkte sie, wie viel präsenter und ruhiger sie war – und wie anders sie im Raum wirkte.
Impuls: Baue heute ein 30-Sekunden-Ritual vor jedem Termin ein: Einmal atmen. Schultern lockern. Fokus setzen. Beobachte, wie sich deine Wirkung verändert.

4. Dezember – Energie folgt Aufmerksamkeit
Ein überforderter Manager hat nur eines verändert: seinen Fokus am Morgen. Kein neues Tool, keine neue Routine – nur eine bewusste Entscheidung. Nach zwei Wochen war sein Stresslevel spürbar niedriger.
Impuls: Starte heute mit einem klaren Satz: „Heute wähle ich Gelassenheit.“ Sag es einmal laut, einmal im Kopf – und beobachte, wie sich deine Haltung verändert.

3. Dezember – Die kleinste Bewegung löst die grösste Blockade
Du musst nicht immer hart trainieren, nur bewusst bewegen. Eine Klientin öffnete eine Blockade im Sprunggelenk, indem sie 2 Minuten leicht kreiste. Es hat ihre ganze Haltung verändert.
Impuls: Kreise heute Handgelenke oder Sprunggelenke 1 Minute lang.

2. Dezember – Was du ignorierst, kostet dir Energie
Symptome sind Warnsignale, keine Störungen. Jemand in der Praxis sagte: „Ich ignoriere das Ziehen in der Schulter seit Monaten.“ Genau da beginnt Energieverlust.
Impuls: Achte heute bewusst auf ein Körpersignal. Schreib es auf – und frag dich: Was möchte mein Körper mir damit sagen?

1. Dezember - Atme, bevor du reagierst
Manchmal rettet ein Atemzug deinen ganzen Tag.
Heute Morgen ging alles schief. Kaffee verschüttet, Tram verpasst, Stresspegel hoch. Ein einziger tiefer Atemzug hat mich zurückgeholt.
Impuls: Leg heute dreimal eine 10-Sekunden-Atempause ein.


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